{"id":184,"date":"2009-01-05T14:04:16","date_gmt":"2009-01-05T12:04:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ttc-darmstadt.de\/?p=184"},"modified":"2009-06-17T15:33:34","modified_gmt":"2009-06-17T13:33:34","slug":"erste-mannschaft-in-der-vorrunde-im-pech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ttc-darmstadt.de\/blog\/erste-mannschaft-in-der-vorrunde-im-pech\/","title":{"rendered":"Erste Mannschaft in der Vorrunde im Pech"},"content":{"rendered":"<p>Als vor der Saison fest stand, dass Patrick Doll wieder regelm\u00e4\u00dfig zum Einsatz kommt, war die Euphorie gro\u00df. Schlie\u00dflich wollte man das Unternehmen Wiederaufstieg in Angriff nehmen. Leider konnte Steffen Rath, aufgrund seines Skiunfalls Ende Januar, nicht von Beginn an trainieren und spielen. Dennoch startete man gut in die Saison. Klare Siege gegen Klein-Umstadt (9:2), Modau (9:4) und GW Darmstadt (9:5), wo Steffen erstmals wieder an die Platte ging, standen zu Buche. Dann folgte das erste Spitzenspiel, als die Lilien zu Gast waren. Leider fehlte Carsten Grau. In einem hoch dramtischen Spiel war man leider nicht vom Gl\u00fcck verfolgt. Nachdem bereits Gerhard Micke eine 2:1-Satzf\u00fchrung nicht zum Sieg nutzen konnte, unterlag auch Helmut Spindler mit 9:11 im f\u00fcnften Satz. Letzteres Spiel brachte dann leider die Wende, denn bis dahin hatte man 7:4 gef\u00fchrt. Am Ende gab es eine sehr ungl\u00fcckliche 7:9-Niederlage. Im n\u00e4chsten Spiel mu\u00dfte man beim besten Team der Liga in Nieder-Beerbach antreten. Erneut zeigten die Jungs aus der Heimst\u00e4ttensiedlung eine starke Leistung. Insbesondere Patrick Doll und Martin Heckel zeigten gro\u00dfen Sport gegen das teilweise Oberliga-erfahrene vordere Paarkreuz der Gastgeber. Dennoch gab es auch hier am Ende ein \u00e4u\u00dferst ungl\u00fcckliche 7:9-Niederlage, nachdem man bereits 6:5 in F\u00fchrung gelegen hatte. Es folgten klare 9:4-Siege gegen Arheilgen und Langstadt, die sich besser pr\u00e4sentierten als der Tabellenplatz es h\u00e4tte vermuten lassen. Gegen Gr\u00e4fenhausen\/Schneppenhausen gab es mit 9:0 den h\u00f6chsten Saisonsieg. Dann kam es zum mit Spannung erwarteten Spitzenspiel in Nieder-Ramstadt. Hier wollte man einiges wieder gut machen, um die Chancen auf den Aufstieg zu wahren. Doch die Pechstr\u00e4hne hielt leider an. Ein klassischer Fehlstart bescherte ein 0:3, da alle Doppel verloren wurden. Martin verlor das Spitzenspiel hauchd\u00fcnn mit 11:13 im f\u00fcnften Satz, und auch Helmut mu\u00dfte sich in f\u00fcnf S\u00e4tzen geschlagen geben. Damit stand es deprimierenderweise 1:5. Als auch Patrick das Spitzenspiel mit 10:12 im f\u00fcnften Satz verlor, und Carsten ebenfalls im f\u00fcnften Satz das Nachsehen hatte, stand es 4:8. Die ersten Zuschauer gingen, aber der 1.TTC gab nicht auf. Helmut, Gerhard und Steffen bewiesen Moral und brachten ihr Team wieder auf 7:8 heran. Das Schlussdoppel mu\u00dfte erneut die Entscheidung bringen. In einem hochklassigen Spiel konnte man eine 2:1-Satzf\u00fchrung heraus holen. Der vierte Satz ging mit 9:11 verloren, und der Entscheidungssatz war an Dramatik nicht zu \u00fcberbieten. Nach 6:10-R\u00fcckstand wehrten Patrick und Steffen vier Matchb\u00e4lle ab, und gingen selbst in F\u00fchrung. Leider reichte es wieder nicht und man verlor mit 11:13 und damit 7:9. An sechs Minuspunkten, die man damit auf dem Konto hat, \u00e4nderten auch die starken Auftritte beim 9:2 gegen Dieburg, und beim 9:4 in Niedernhausen nichts.<br \/>\nSomit liegt man nach der Vorrunde f\u00fcnf Punkte hinter dem Tabellenf\u00fchrer Nieder-Beerbach, und jeweils drei Z\u00e4hler hinter Nieder-Ramstadt und den Lilien. Die Chancen zumindest noch den zweiten Platz zu erklimmen, sind damit verschwindend gering.<br \/>\n\u00dcberragend spielt das erste Paarkreuz mit Martin (16:5) und Patrick (15:2). Sie waren damit zweit- und drittbeste Spieler der Vorrunde. Auch Helmut (15:4) spielte sehr stark, und erklamm Platz 13 aller Spieler.<br \/>\nMal schauen was die R\u00fcckrunde bringt. Vielleicht hat man dann in den entscheidenden Momenten das Gl\u00fcck, das in der Vorrunde fehlte.<\/p>\n<p>Steffen Rath<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als vor der Saison fest stand, dass Patrick Doll wieder regelm\u00e4\u00dfig zum Einsatz kommt, war die Euphorie gro\u00df. Schlie\u00dflich wollte man das Unternehmen Wiederaufstieg in Angriff nehmen. 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