Am Vergangenen Wochenende plünderte die Vierte Mannschaft ihre Mannschaftskasse und fuhr übers Wochenende an den Rhein nach Östrich-Winkel. Inklusive einiger „Insider-Späßchen“ möchte ich davon berichten:
Am Zeilort angekommen probierten Bernd, der andere Bernd, Thorsten, Organisator Dominic, Hubert, meiner einer und Hendrik, der extra aus Essen anreiste, gleich vom heimischen Wein und ließen sich vom Weinstein begeistern 😉
Auf einer 3-stündigen „Entschleunigungsfahrt“ in der Pferdekutsche – gezogen von Gero und Gereon!? und gesteuert von der Frau mit Sprachfehler und dem enthusiastischen Beifahrer wurde weiter Wein und Wasser verkostet bis der Vorrat aufgebraucht war. Bei Brezeln und Spundekäs‘ rasteten wir zwischenzeitlich, um anschließend nicht ganz so verhungert ins Gasthaus einkehren zu müssen.
Dort gab es dann wieder – regionaltypisch – Wein! Die Bernds erfreuten sich am argentinischen Rindssteak, dass eher ein Filet war und leierten der freundlichen Bedienung ca. 50 Glasstopfen für ihre häusliche Weinsammlung aus dem Kreuz. Thorsten und ich wollten dem Traubengetränk entsagen und die Verdauung mit einem Hefe-Schnäppsje in Gang bringen. Die Geschmacksdeutung reicht dann kurioser Weise von „Uähhh“ nach „Vanille“.
Entgegen der Bettanziehungskraft, wurde anschließend noch 2 weiteren Lokalen ein Besuch abgestattet und es wurde sich lebhaft unterhalten ehe es ca. 3!? ins Bett ging.
Gut gestärkt und von unserem Gastgeber aufgemuntert wanderten wir dann im „Frühtau zu Berge“, nur Bernd Ganglauf „muss ein schlechter Müller sein, dem niemals fiel das Wandern ein“. Im Kloster Eberbach füllten wir nach knapp 10km die Akkus wieder auf und beobachteten die „feine Gesellschaft“ um Charles-Etienne. Nachdem unsere erlaubte Sitzzeit am Tisch abgelaufen war, machten wir Platz für die bereits wartenden Nachfolger und uns auf den Rückweg.
Hendrik verabschiedeten wir wieder nach Essen, und auch wir selbst machten uns auf den Nachhauseweg.
„Vielen Dank“ an Dominic für die Organisation diesen kurzweiligen Ausflugs!


